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Go….ogle

Thursday, November 12th, 2009

go

Die Liste, auf der steht, was Google noch nicht hat wird wieder ein Stückchen kleiner.
Diesmal hat Google seine eigene Programmiersprache veröffentlicht.
“Go” heißt das (natürlich) offene Ding und sorgt mal wieder für ein kleines Raunen unter den Programmierern und Interessierten. Denn angeblich soll die Sprache die Geschwindigkeit von C mit den Vorteilen einer dynamischen Programmiersprache verbinden, leicht zu handhaben sein und dem Programmierer viel Arbeit abnehmen.

Ich habe mir die Sprache bisher noch nicht so genau angeguckt. Aber das, was ich gesehen habe, macht mich schon neugierig. Ich denke, ich werde in einem ruhigen Moment  mal selber damit rumspielen. Vielleicht ergibt sich ja tatsächlich ein sinnvoller Anwendungsfall (zum Beispiel, wenn man das auch für Android benutzen könnte).

Mehr über Go kann man übrigens hier erfahren: http://golang.org/

MfG, der Dac…

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Und die Gewinner sind…

Friday, November 6th, 2009

So der Wettbewerb ist vorbei und die Gewinner stehen fest.
Einen Google-Wave-Invite haben gewonnen:

  • @albertzak
  • Maddy
  • pierre
  • reckter
  • yonarw
  • Arne

Herzlichen Glückwunsch an die glücklichen neuen Besitzer eines Wave-Preview-Accounts!

Die Invites gehen so bald, wie möglich raus. Nach der Nominierung braucht Google nochmal zwei Tage, bis die Invites bearbeitet wurden.

MfG, der Dac…

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Google Wave – Invites zu gewinnen

Monday, October 19th, 2009

wavehead

Machen wir uns nichts vor: Jeder wird gerne eingeladen. Wer eingeladen wird gehört dazu. Wer nicht eingeladen wird… nicht.

Das gilt auch für Googles neuen Dienst “Google Wave”. Hier kommt man nämlich nur rein, wenn man von einem anderen eingeladen wird. Und es dürfen nur diejenigen Einladungen verteilen, die direkt von Google dazu auserkoren wurden den Dienst anzutesten. Jeder Wavenutzer, der direkt von Google eingeladen wurde, kann bis zu 8 weitere Einladungen vergeben.

So ein  Nutzer bin ich. Von den anfänglichen acht habe ich schon sechs verplempert wohlüberlegt unter die Leute gebracht. Und die übrigen zwei werde ich auch noch los. Ich könnte natürlich einfach so ein typisches Twittergewinnspiel veranstalten. “Retweeten und gewinnen”… Nee, das nervt und macht ja jeder.

Also verlose ich meine zwei verbleibenden Invites an diejenigen, die mir den kreativsten, coolsten, abgefucktesten, tränenproduzierensten oder liebenswertesten Grund nennen können, warum ich grade denjenigen einladen soll. Ob eure Geschichte der Wahrheit entspricht ist dabei völlig egal. “Weltherrschaft” gilt nicht. Das war schon mein Argument bei Google selber. :D

Die Form der Teilnahme ist ein Kommentar (gültige Mailadresse muss natürlich ins eMail-Feld eingetragen werden) unter diesem Post.

Ich freu mich auf eure Kommentare und für die, die das lesen aber keine Account brauchen bzw. möchten, sind gerne dazu eingeladen Anderen von dieser Aktion zu erzählen.

MfG, der Dac…

P.S.: Einsendeschluss ist der 31. Oktober 09 um 20:00 Uhr (GMT + 01:00)

P.P.S.: Aufgrund des Serverausfalls geht die Aktion noch bis morgen (6. November) Uhrzeit ist die Selbe.

P.P.P.S.: WOW! Bernhard spendiert mir noch weitere vier Invites, die ich hier unter die Leute bringen kann. Es lohnt sich also hier mitzumachen. Die Chancen steigen…

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ChromeOS – Schein oder Glanz?

Thursday, July 9th, 2009

Na sowas.
Da behauptete Google vor einiger Zeit doch noch eisern nicht an einem eigenem Betriebssystem (Android mal ausgeschlossen) zu arbeiten und jetzt wurde doch in einem Blogpost bekanntgegeben, dass ChomeOS kommt.
Okay, Google hat auch behauptet, dass wenn die google-Apps (mail, docs, etc…) mal aus der Beta-Phase entlassen werden würden, mehr als nur eine Änderung an der Bannergrafik passieren würde.

So wie es aussieht soll nächstes Jahr ein Googlejahr werden. Die Mailablöse “Wave” soll für einen Revolution unter den Mailschreibenden, Bloggenden, Twitternden und Gruppierenden sorgen, das Handybetriebssystem “Android” wird auf immer mehr Handys vertreten sein und letztendlich erscheint 2010 dann Googles eigenes Betriebssystem “ChromeOS”.

chrome_iconDas Betriebssystem soll hauptsächlich für Netbooks gedacht sein, basiert auf einem Linuxsystem und soll in wenigen Sekunden hochfahren. Achja, ChromeOS soll kein klassisches Betriebssystem sein, sondern eher ein Browser, ohne zugrundeliegendes Betriebssystem. Anwendungen werden also wie die Office-Lösungen des Suchmaschinenanbieters im Web ausgeführt.

Klingt ja für’s Erste gar nicht schlecht…

… aber: kaum wird ChromeOS veröffentlich werden, werden die Golem- und Spiegel-Online-Journalisten wieder rumschreien, dass Daten an Google übertragen werden. Genau so, wie es bei der Veröffentlichung des Browsers Chrome der Fall war. Natürlich werden Daten an Google übertragen. Davon leben die schließlich.

Doch es wurde angekündigt, dass das Betriebssystem OpenSource sein wird. Cool! Eine Version ohne unerwünschte Datenübermittlung wird also hoffentlich nicht lange auf sich warten lassen.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich das Betriebssystem für den normalen gebrauch durchsetzen wird. Selbst auf Netbooks wird es sich nur dann verbreiten, wenn Google es schafft Hersteller zu überreden ChromeOS auf den Geräten vorzuinstallieren.
Zum experimentieren wird das aber bestimmt ein tolles Projekt, auf das ich mich schon freue.

MfG, der Dac…

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G1

Friday, May 1st, 2009

Nachdem ich mehrere Monate drüber nachgedacht habe, welches Handy ich mir als nächstes zulege und zu keinem wirklichen Ergebnis gekommen bin, habe ich mich relativ spontan für das HTC Dream entschieden. Besser bekannt als das G1 von T-Mobile.

Warum hab ich mich dazu entschieden? Hauptsächlich, weil das Betriebssystem auf dem Handy Googles Android ist. Eine Plattform, für die man einfach und frei Software selber entwickeln kann.

Aber von vorne: Gestern ging ich also zur örtlichen T-Mobile Vertriebsstelle um mir das besagte Handy zuzulegen. Nach einem kleinen Infogespräch verschwindet der Verkäufer ohne Kommentar im Hinterzimmer und kommt nach zwei Minuten und mit besorgtem Gesicht wieder zu mir.
“Wir haben leider nur noch weiße Geräte da…”
Super… Ich hasse weiße Geräte. Die sehen so nach Computer der 90er aus und vergilben und verdrecken schnell. Zum Glück legt der Verkäufer direkt nach und bietet mir eine fast unausschlagbare Alternative:
“Aber wenn Sie ein gutes Handy suchen, kann ich das iPhone empfehlen. Das ist sowieso besser als das G1.”
Ja na klar! Ich verabschiede mich schleunigst und suche einen anderen T-Mobile-Händler auf. Eine Stunde später hab ich dann einen gefunden.
Eine äußerst attraktive aber technisch nicht grade mit Wissen gesegnete Verkäuferin begrüßt mich und holt auf meine Frage hin auch sofort ein G1. In schwarz. Doch dann versucht sie mir einen Gefallen zu tun:
“Also das ist zwar nicht meine Sache und das must du auch für dich selber entscheiden, aber das iPhone ist um längen besser. Es gibt tausende Programme für das iPhone. Beim G1 gibt es sowas nicht.”
Oi, die hat ja Ahnung. Ich schlage zurück.
“Ach, wenn ich ein Programm brauche, mach ichs mir selber…”
Der Fall war dann gegessen. Zumindestens musste ich für das Gerät nur einen Euro zahlen. Selbst mit dem XS-Tarif. 10 Minuten später stolziere ich mit dem neuen Handy in der Tasche aus dem Laden und ab nach Hause.

Es gibt nichts schöneres, als neu gekaufte Spielzeuge auszupacken.

Die Verpackung
Die Verpackung
sanft gebettet
sanft gebettet
Gerät mit Sticker
Gerät mit Sticker

Alles dabei. 2GB MicroSD-Karte, Ladekabel, Datenkabel, Bedienungsanleitung auf CD, Schutzfolie für das Display, Sticker und eine Tasche für das Handy. Beim Apple-Konkurrenten hätte man weitere 50€ ausgeben müssen, um das ganze Zubehör zu bekommen.
Schnell SIM-Karte und Akku reingesetzt, Google-Konto auf dem Handy eingerichtet und die ständige Internetverbindung mit Hilfe einer App aus dem Marketplace (pendant zum AppStore von Apple) unterbrochen. Und dann wurd erst mal die Har- und Software getestet.

Was ist mir bis jetzt aufgefallen?

  • Gehäuse ist billig und fängt schnell an zu knacken
  • Slide-Funktion um die QWERTZ-Tastatur freizulegen ist solide und schnappt angenehm ein
  • Display ist sehr schnell verschmiert
  • Touchscreen ist gut zu bedienen und reagiert echt flott. Nicht ganz so gut wie Apple es macht, aber nah dran
  • Die Software ist übersichtlich und in den meisten Fällen selbsterklärend
  • Den Trackball hätte HTC sich sparen können. Ich benutze den nie…
  • Die Kamera ist in mäßig beleuchteten Umgebungen kein Feature sondern ein Bug

Zum Schluss gibts noch ein paar Bilder, die die (schmale) Leistung der Handykamera zeigen.

Tageslicht
Tageslicht
Nahaufnahme
Nahaufnahme
wenig Licht
wenig Licht

Tja, leider nicht so doll… Aber für ein paar Knippsereien wirds wohl reichen.

MfG, der Dac…

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