Ich hab vor einiger Zeit ja schon über die Tickets geschrieben, die ich von der CeBIT zugeschickt bekommen habe. Gestern war es dann so weit. Ich bin mit ein paar Studienkollegen und Freunden zur Centrum für Büroautomation, Informationstechnologie und Telekommunikation gefahren. Das Ereignis begann für uns schon am Montag, da man sich zu Rock Band und Pizza traf und in Düsseldorf bei Omme übernachtete, damit wir morgens um sechs Uhr los fahren konnten. Die Truppe bestand aus thedeftone, BowlingX (der mit dem Wagen), Omme und mir.
Dummerweise hatten wir die Zeit nicht im Auge und haben bis morgens um eins geschlagzeugt, gegröhlt und gitarrisiert, was das Zeug hält. Dementsprechend platt waren wir, als um halb fünf meiner und um fünf die restlichen Wecker los gingen. Effektiv geschlafen habe ich nur etwa eine Stunde.
Und dann – nach einem opulenten Frühstück mit Kaffee, der so dick war, dass der Löffel drin feststecken blieb – ging es um halb sieben auch schon los. Knapp 3 1/2 Stunden Fahrt lagen vor uns, die mit dem schicken Alfa 159 aber relativ gemütlich zu ertragen waren. Zwischendurch zwei Stops, bei denen wir feststellen mussten, dass Burger Kings in Raststätten erst um 10 Uhr aufmachen. Ist vielleicht auch besser so. Wo kämen wir denn hin, wenn wir morgens um halb acht schon Burger futternd durch die Gegend fahren?
Um ca. 9:30 Uhr kamen wir dann – dem Navi sei Dank – am Messegelände an. Doch statt wie bisher immer, auf einem Parkplatz im Freien durften wir diesmal sogar in einem Parkhaus parken. Ein wenig mulmig war uns zuerst schon, da nur dicke Audis, BMws und wie die Bonzenmarken nicht alle heißen zu sehen waren. Die Sorge stellte sich aber als unberechtigt heraus. Und dann begann ein langer, anstrengender Tag auf der CeBIT 09.
Begrüßt wurden wir in Halle 2 von IBM, die durch riesige Anzeigen und dem Model des CloudComputing auf sich aufmerksam machten und dem Governor höchstpersönlich.
Tja, und dann kam das ewige Messeeinerlei aus wenigen Neuheiten, etwas mehr interessanten Konzepten und sehr viel bereits Bekanntem. Wenigstens war es nicht so voll, wie letztes Jahr. Das mag aber auch daran liegen, dass wir unter der Woche hingefahren sind und nicht am Wochenende, wenn die ganzen Schüler und Arbeitenden frei haben.
Aber hier mal einige Impressionen der CeBIT:
Und wer ganz genau hingeschaut hat, hat neben den vielen Exponaten, Präsentationen und Werbebannern auch mal die ein oder andere Fehlermeldung entdeckt:
Das war im Großen und Ganzen die Messe. Natürlich nicht alles – das wäre ein wenig viel für so einen kleinen Blog. Achja, das Wichtigste hätte ich beinahe vergessen. Kugelschreiber, Taschen und Gummibärchen gab’s natürlich auch. Hier mal meine Ausbeute:
MfG, der Dac…






























